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	<title>Amphibious Thoughts &#187; Video</title>
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		<title>DIY Beamer für Smilla</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:10:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hab mich in den letzten Wochen mit der Möglichkeit beschäftigt, einen Projektor aus einem Overhead-Projektor und einem 15″ Monitor zu bauen. Die Idee war ursprünglich, für das Smilla-Theaterstück eine Art Rahmen zu bauen, der den halbdurchsichtigen TFT ohne Rückbeleuchtung enthält. Den hätte man dann an eine von hinten beleuchtete Wand hängen oder auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';">Ich hab mich in den letzten Wochen mit der Möglichkeit beschäftigt, einen Projektor aus einem Overhead-Projektor und einem 15″ Monitor zu bauen. Die Idee war ursprünglich, für das Smilla-Theaterstück eine Art Rahmen zu bauen, der den halbdurchsichtigen TFT ohne Rückbeleuchtung enthält. Den hätte man dann an eine von hinten beleuchtete Wand hängen oder auf den Overhead legen können. Leider hat sich das als nicht bzw schwer umsetzbar herausgestellt. Die Verkabelung innerhalb des Displays lässt eine (Neu-)Platzierung der Teile nicht zu, um das Display hinten frei zu halten. Die FPC-Kabel (Flat Printed Circuit) sind mit speziellen 100pol-Steckern ausgestattet, für die es keine Verlängerungen oder Adapter gibt. Die TFTs sind außerdem nicht durchsichtig genug, um als Rahmen so zu funktionieren, wie ich mir das erhofft hatte.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; text-align: justify; line-height: 16.0px; font: 12.0px 'Lucida Grande';">Nichts desto trotz werde ich es noch einmal bei einem anderen Monitor neuerer Bauart probieren, in der Hoffnung, dass da gängigere Stecker und Kabel verbaut wurden. Der jetzige stammt aus dem  Jahr 1999 (!) und ich denke mal, die Technologie hat da noch ein paar Fortschritte gemacht…</p>
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		<title>Dive! II</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 21:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dive! II ist eine Videoinstallation, die mein persönliches Verhältnis zum Element Wasser und einigen seiner Eigenschaften anderen Menschen näher bringen soll. Mein persönliches, widersprüchliches Bedürfnis nach Freiheit und gleichzeitiger Sicherheit verbinde ich mit der Eigenschaft des Wassers mich zu umarmen und zu tragen ohne mich festzuhalten. Der Widerspruch zwischen Freiheit und Sicherheit ist etwas, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/dive2_thumb01.jpg" alt="" width="160" height="120" />Dive! II ist eine Videoinstallation, die mein persönliches Verhältnis zum Element Wasser und einigen seiner Eigenschaften anderen Menschen näher bringen soll.<span id="more-48"></span></p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/gallery/thumbs/dive2_thumb02.jpg" alt="" width="160" height="120" />Mein persönliches, widersprüchliches Bedürfnis nach Freiheit und gleichzeitiger Sicherheit verbinde ich mit der Eigenschaft des Wassers mich zu umarmen und zu tragen ohne mich festzuhalten. Der Widerspruch zwischen Freiheit und Sicherheit ist etwas, was mich bei vielen Entscheidungen in meinem Leben beschäftigt. Lebenspläne, politische Entscheidungen, Beziehungen – in allem bin ich gezwungen, einen Kompromiss einzugehen und eines der beiden Bedürfnisse vor das andere zu stellen.</p>
<p>Was auf der Erde ein Widerspruch ist, ist im Wasser für mich möglich. Ich kann mich in allen drei Dimensionen frei bewegen ohne Angst vor dem Fallen haben zu müssen.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/dive2_thumb05.jpg" alt="" width="158" height="120" />Dive! II soll in einem Teil der Installation diese Eigenschaft des Wassers anderen Menschen ins Bewußtsein rufen, indem es eine Umgebung unter Wasser in einer Deckenprojektion simuliert. Das Fehlen der Schwerelosigkeit als ein Haupt-unterschied zwischen Simulation und Realität soll genau diese Charakteristik betonen.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/dive2_thumb06.jpg" alt="" width="179" height="120" />In einem anderen Teil der Installation wird ein großer Wasserbehälter dazu benutzt, um zu zeigen, dass unsere Körper dem Element entfremdet sind und wir das, was wir im anderen Raum vermisst haben, in seiner Reinform nie bekommen werden.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/dive2_thumb07.jpg" alt="" width="152" height="120" />Dive! II kreiert mit den beiden Räumen zwei Welten, eine über und eine unter der Wasseroberfläche, die durch das Wasser miteinander kommunizieren können. Dadurch soll den Besuchern auch ermöglicht werden, sich spielerisch auf die Installation einzulassen.</p>
<p>&gt; <a href="http://amphibiousthoughts.com/dload/dive2/DIVE_II_-_Diplomarbeit.pdf">Diplom-Arbeit</a> (.pdf &#8211; 4,7 mb) (Layout: Ricarda Porzelt)</p>
<p>&gt; <a href="http://amphibiousthoughts.com/dload/dive2/DIVE_II_-_Skizzenbuch.pdf">Skizzenbuch</a> (.pdf &#8211; 38 mb)</p>
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		<title>Kafka &#8211; Der zerrissene Fisch</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 18:44:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für das Puppentheaterstück &#8220;Kafka &#8211; der zerrissene Fisch&#8221; wurde ein Video produziert, das Kafka bei einer seiner Lesungen darstellt. Das Video wurde zum Schluß des Stückes gezeigt und endete mit einem Abspann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-220" style="border: 1px solid black;" title="kafka_thumb01" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/kafka_thumb01.jpg" alt="kafka_thumb01" width="160" height="120" /></p>
<p style="text-align: left;">Für das Puppentheaterstück &#8220;Kafka &#8211; der zerrissene Fisch&#8221; wurde ein Video produziert, das Kafka bei einer seiner Lesungen darstellt. Das Video wurde zum Schluß des Stückes gezeigt und endete mit einem Abspann.</p>
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		<title>Die Räuber</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 18:48:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das Regieteam, das mit seinem Kameramann Felix Obée beiläufig ein Musterbeispiel für den Einsatz von Live-Videos auf der Bühne liefert, verwendet das Drama als Dreh- und Angelpunkt für seinen gegenwärtigen Diskurs über das Beharrungsvermögen des Vergangenen und die Verdrängungsenergie des Kommenden.&#8221; (Andreas Hillger, Mitteldeutsche Zeitung 24.01.06) Die Kamera in der „Räuber“-Inszenierung von Felix Ensslin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-228 alignleft" style="border: 1px solid black;" title="raeuber_thumb01" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/raeuber_thumb01.jpg" alt="raeuber_thumb01" width="160" height="120" />&#8220;Das Regieteam, das mit seinem Kameramann Felix Obée beiläufig ein Musterbeispiel für den Einsatz von Live-Videos auf der Bühne liefert, verwendet das Drama als Dreh- und Angelpunkt für seinen gegenwärtigen Diskurs über das Beharrungsvermögen des Vergangenen und die Verdrängungsenergie des Kommenden.&#8221; (Andreas Hillger, Mitteldeutsche Zeitung 24.01.06)<span id="more-21"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-229 alignright" style="border: 1px solid black;" title="raeuber_thumb02" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/raeuber_thumb02.jpg" alt="raeuber_thumb02" width="147" height="120" />Die Kamera in der „Räuber“-Inszenierung von Felix Ensslin und <a href="http://www.themorningnews.org/archives/personalities/designer_kidnappings.php">Brock Enright</a> spiegelt das Unterbewußtsein der Charaktere bzw das Unterbewußtsein einer einzigen Person wieder, in deren Traum all die Dinge auf der Bühne stattfinden. Im ersten Teil der Inszenierung werden in der Videoprojektion teils ganz explizit, teils auf abstrakter Ebene innere Konflikte ausgetragen und Phantasien gezeigt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-234" style="border: 1px solid black;" title="raeuber_thumb07" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/raeuber_thumb07.jpg" alt="raeuber_thumb07" width="146" height="120" />Meine Aufgabe dabei war neben der Kameraführung die Unterstützung des Regieteams bei der Videokonzeption und das Entwerfen und Umsetzen von Kameraszenen auf und hinter der Bühne. Dabei ging es mir unter anderem darum, dem Live-Video im eine eigene Ästhetik zu geben, die sich vom üblichen Heimvideo abhebt.</p>
<p>Um intiutiv arbeiten zu können modifizierte ich meine Kamera mit einem zusätzlichen Griff, dimmbarer Beleuchtung und einem eigenen Akkupack.</p>
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		<title>Die Räuber &#8211; Short Circuits Vol. II</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 16:47:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Performance von Felix Ensslin und Markus Schmickler wurde im Zuge der Konferenz „Spieltrieb“ in Weimar zusammen mit Brock Enright aufgeführt. Teil der Performance war eine von Brock Enrights käuflichen „Entführungen“, die auf Hinterbühne von mir gefilmt und auf die Bühne übertragen wurde. Die Performance „Die Räuber – Short Circuits Vol.II“ von Felix Ensslin und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/sc_thumb01.jpg" alt="" width="160" height="120" />Die Performance von Felix Ensslin und <a href="http://piethopraxis.org">Markus Schmickler</a> wurde im Zuge der Konferenz „Spieltrieb“ in Weimar zusammen mit Brock Enright aufgeführt. Teil der Performance war eine von Brock Enrights käuflichen <a href="http://www.themorningnews.org/archives/personalities/designer_kidnappings.php">„Entführungen“</a>, die auf Hinterbühne von mir gefilmt und auf die Bühne übertragen wurde.</p>
<p><span id="more-112"></span><img class="alignright" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/shortcircuits_01_thumb.jpg" alt="" width="150" height="120" />Die Performance „Die Räuber – Short Circuits Vol.II“ von Felix Ensslin und Markus Schmickler wurde im Zuge der Konferenz „Spieltrieb“ am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgeführt. Auszüge aus Schillers „Die Räuber“, Thomas Mann und Nietzsche wurden zu Noise-Musik vorgetragen und mit Videos von Brock Enright begleitet. Im letzten Drittel wurde auf der Hinterbühne eine von Enright „entführte“ Frau in ihrer eigenen Inszenierung gequält und dabei gefilmt.</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/shortcircuits_03_thumb.jpg" alt="" width="150" height="120" />Die von mir eingefangene Kameraperspektive wurde auf der Vorderbühne auf eine große Leinwand projiziert. Die Kamera war immer so dicht am Geschehen, dass die Details des Geschehens teilweise zu einer unkenntlichen Textur wurden. Im Zuschauer wurde der Wunsch geweckt, mehr von dem Gewaltakt zu sehen, den er eigentlich nicht sehen will. Zum Abschluß wurde die Frau von ihren „Entführern“ in die Projektion gezerrt, wo alle zusammen zu einer Art Schattenskulptur in ihrem eigenen Abbild wurden.</p>
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		<title>Timebouncing</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 16:58:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[EyesWeb-Patch für eine interaktive Videoinstallation. Eine selbst aufgenommene Videoschleife kann durch Körperbewegungen in Länge und Geschwindigkeit beeinflußt werden. Timebouncing ist das Ergebnis des Fachkurses „Augen auf“ bei Lars Wieneke. Der Fachkurs beschäftigte sich mit der freien Software EyesWeb und erkundete die Möglichkeiten der Verarbeitung optischer Signale. Als Abschlussarbeit des Fachkurses habe ich eine Installation entworfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-460" style="border: 1px solid black;" title="dummy" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/dummy.gif" alt="dummy" width="160" height="120" />EyesWeb-Patch für eine interaktive Videoinstallation.        Eine selbst aufgenommene Videoschleife kann durch Körperbewegungen in Länge und Geschwindigkeit beeinflußt werden.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Timebouncing ist das Ergebnis des Fachkurses „Augen auf“ bei Lars Wieneke. Der Fachkurs beschäftigte sich mit der freien Software EyesWeb und erkundete die Möglichkeiten der Verarbeitung optischer Signale. Als Abschlussarbeit des Fachkurses habe ich eine Installation entworfen und das dazu benötigte Patch mit EyesWeb erstellt.</p>
<p>Die Installation arbeitet auf zwei Ebenen. Dabei kann eine Person einmal ein Video aufnehmen, wobei die Aufnahme durch Gesten gesteuert wird, und dann in einem zweiten Schritt das aufgenommene Video durch Gesten beeinflussen.</p>
<p>Eine vollständige Beschreibung der Installation und eine Erläuterung des EyesWeb Patches befinden sich <a href="http://amphibiousthoughts.com/dload/eyesweb/timebouncing.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Já estamos todos mortos</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2004 18:28:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnitt des brasilianischen Kurzfilms &#8220;Já estamos todos mortos&#8221;. Drehbuch und Regie: Murilo Hauser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/todosmortos_thumb01.jpg" alt="" width="180" height="120" />Schnitt des brasilianischen Kurzfilms &#8220;Já estamos todos mortos&#8221;.</p>
<p>Drehbuch und Regie: Murilo Hauser.</p>
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		<title>Alice Adventures Underground</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2004 16:15:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Videodramaturgie und Einrichtung der Videotechnik für eine Puppentheaterproduktion mit Live-Kamera Einsatz am Puppentheater Waidspeicher, Erfurt. Regie: Bernd Weißig „Alices Adventures Under Ground“ ist eine moderne Adaption von Lewis Carrols „Alice im Wunderland“. Der Regisseur Bernd Weißig wollte bei seiner Inszenierung mehrere Chip-Kameras einsetzen, die von den Schauspielern geführt werden und unter anderem hinter den Kulissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-205" title="alice_thumb01" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/uploads/alice_thumb01.jpg" alt="alice_thumb01" />Videodramaturgie und Einrichtung der Videotechnik für eine Puppentheaterproduktion mit Live-Kamera Einsatz am <a href="http://www.waidspeicher.de/">Puppentheater Waidspeicher</a>, Erfurt.</p>
<p>Regie: Bernd Weißig<span id="more-96"></span></p>
<p>„Alices Adventures Under Ground“ ist eine moderne Adaption von Lewis Carrols „Alice im Wunderland“. Der Regisseur Bernd Weißig wollte bei seiner Inszenierung mehrere Chip-Kameras einsetzen, die von den Schauspielern geführt werden und unter anderem hinter den Kulissen zum Einsatz kommen sollten. Dafür wurden von mir zuerst einmal die benötigte Technik beschafft und installiert. Bei den Proben übernahm ich teilweise die Inszenierung der Kamerabilder und stand dem Regisseur für den Einsatz des Videos beratend zur Seite.</p>
<p>Beim Auftritt der „Grinsekatze“ wurde das Gesicht einer Schauspielerin auf das braune Bühnenbild (<a href="http://www.zaulex.de/">Franz Zauleck</a>) projiziert. Durch das Hochhalten von weißen Pappen wurde ein Auge und der Mund sowohl durch die unterschiedliche Schärfe und Kontrast als auch räumlich herorgehoben. Beides schien dadurch an verschiedenen Stellen im Raum zu schweben.</p>

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	<!-- Slideshow link -->
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		<a class="slideshowlink" href="http://amphibiousthoughts.com/de/projekte/medien-und-theater/alice-adventures-underground?show=slide">
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	</div>

	
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			<a href="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/gallery/alice/alice_01.jpg" title="Bild 1/1 Von den Schauspielern hochgehaltene Pappen brechen die Projektion" class="shutterset_set_5" >
								<img title="alice_01.jpg" alt="alice_01.jpg" src="http://amphibiousthoughts.com/wp-content/gallery/alice/thumbs/thumbs_alice_01.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	<!-- Pagination -->
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		<title>Quizoola!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2003 16:09:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Inszenierung von Tim Etchells &#8220;Quizoola!&#8221; wurde mit Ina Schröter ein Trailer animiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="/wp-content/gallery/thumbs/quizoola_thumb01.jpg" alt="" width="160" height="120" />Für eine Inszenierung von Tim Etchells &#8220;Quizoola!&#8221; wurde mit Ina Schröter ein Trailer animiert.</p>
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		<title>Die nächste Unschuld</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2003 15:57:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[MedienTheater]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktion einer animierten Comic-Sequenz zusammen mit Bjoern Jung für die Uraufführung des Stückes von Kristo Šagor. Regie: Florian Scholz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid black;" src="/wp-content/gallery/thumbs/unschuld_thumb01.jpg" alt="" width="160" height="120" />Produktion einer animierten Comic-Sequenz zusammen mit Bjoern Jung für die Uraufführung des Stückes von Kristo Šagor.</p>
<p>Regie: Florian Scholz</p>
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